Brasilien Teil 1 – 21. Dezember 2016 bis 05. Januar 2017

Meine Route: Sao Paulo – Rio de Janeiro – Cabo Frio – Ilha Grande – Rio de Janeiro

Im ersten Teil meines Brasilienberichts schreibe ich hauptsächlich über die Zeit über Weihnachten und Silvester, als mich meine Freundin Antonia aus der Schweiz besuchte.

21. Dezember, Landung in Sao Paulo. Traurig, weil ich Ecuador eigentlich noch nicht verlassen wollte aber voller Vorfreude auf die gemeinsame Zeit mit meiner Freundin. Die ersten Tage verbrachte ich noch in Sao Paulo. Hier machte ich nichts besonderes, schlenderte viel durch Geschäfte auf der Suche nach einem weißen Kleid für Silvester, traf mich mit einer Freundin die ich in Kolumbien kennengelernt habe und war mit Annika aus dem Hostel unterwegs. Am Tag vor Weihnachten fuhren wir gemeinsam mit dem Bus nach Rio de Janeiro und sprangen sofort ins Meer nachdem wir im Hostel eingecheckt haben. Abends spazierten wir an der Promenade der Copacabana entlang und unser Abendessen war ein gegrillter Maiskolben auf der Strasse.

die Megacity Sao Paulo vom Flugzeug aus fotografiert

Und dann war es endlich soweit, es war Weihnachten! Und das schönste daran war, endlich meine Freundin wieder zu treffen. Ich wartete im Hostel auf Antonia, wir hatten uns fast 8 Monate nicht gesehen und die Wiedersehensfreude war riesig. Für diese Nacht buchten wir uns in einem schicken 4-Sterne-Hotel ein und genossen jeden Luxus. Wir sprangen ins Meer und in den Hotelpool und Abends waren wir wieder an der Copacabana unterwegs, aßen deluxe Weihnachtssandwiches und tranken unsere ersten Caipirinhas.

Nach langer Zeit am köstlichen Frühstücksbuffet machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach Cabo Frio, einem wunderschönen Küstenort, ca. zwei Stunden östlich von Rio. Wir wollten diese Tage nutzen, um die Gegend außerhalb Rios kennenzulernen und dann für Silvester wieder in die Metropole zurückkehren.

Zwei Nächte gönnten wir uns in dem Ort mit weißen Sandstränden und strahlend blauem Meer. Am Abend fanden wir ein super leckeres Restaurant und bestellten frischen Fisch, mit Caipirinhas und Liveband, so fühlt sich Urlaub an!

der Strand von Cabo Frio
sich einfach treiben lassen

Als nächstes ging es für eine Nacht nach Angra dos Reis und von dort aus dann auf die Ilha Grande. Am ersten Tag auf der Insel fuhren wir mit einer Bootstour verschiedene Schnorchelspots und wunderschöne Strände ab. Abends trafen wir uns nochmal mit Annika auf ein paar Caipirinhas am Strand mit Lagerfeuer und Musik. Am nächsten Tag wanderten wir zum Strand „Praia da Feiticeira“, sonnten uns, aßen Acaí und fuhren schließlich mit einem Taxiboot zurück.

angelegte Boote am Strand von Ilha Grande
relaxen am Strand
Zeit zum Schnorcheln

Am letzten Tag gingen wir zum nahe gelegenen Strand „Praia Preta“ und nahmen am Nachmittag Fähre und Bus zurück nach Rio de Janeiro.
Silvester an der Copacabana, alles voller Menschen in weißer Kleidung, gutem Essen und natürlich Caipirinhas. Die Faszination des gigantischen Feuerwerks wurde leider von ein paar Jugendlichen unterbrochen, welche durch die Menge rannten, Menschen schubsten und ausraubten. Als das dann aber vorbei war, heizte die Band wieder richig ein und wir genossen den Rutsch ins neue Jahr in vollen Zügen. 

Silvester an der Copacabana
In den nächsten Tagen stand volles Sightseeing auf dem Programm. Wir besuchten die Cristus Statue, machten eine free walking tour mit, entspannten im Parque Lage, gingen windowshoppen im Luxusstadtteil Leblon, feierten in den Clubs in Lapa, aßen gutes Steak, besuchten die berühmten „escadeira selarón“ und den Stadtteil Santa Teresa und natürlich fuhren wir auf den Zuckerhut. Wir relaxten an vielen Stränden, von Tijuca über Ipanema und Copacabana über Praia Vermelho bis nach Flamengo beach, einfach traumhaft! Es war schön, endlich wieder eine richtige Freundin an der Seite zu haben, danke für den Besuch Antonia!

Cristo Redentor
Antonia und ich auf der Escadeira Selarón
Im Parque Lage
Ausblick vom Zuckerhut
Praia Vermelho
In dieser Zeit merkte ich – Ich liebe Rio!

Und deshalb bin ich geblieben, die vollen 90 Tage meines Visums und habe jeden Moment in vollsten Zügen genossen!

leider musste ich mich hier wieder von Antonia verabschieden
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